Praktische Lösungen 

für komplexe Probleme



Mandanten-Info


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Freitag, 07.08.2020

Das neue Forschungszulagengesetz

Am 01.01.2020 ist das Gesetz zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (Forschungszulagengesetz/FZulG) in Kraft getreten. Die Förderung steht allen Unternehmen offen, es gibt keine Beschränkungen bezüglich der Größe oder des Wirtschaftszweiges und gibt Unternehmen in Deutschland erstmals einen Rechtsanspruch auf die Förderung von Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten. Das Gesetz führt zur Anpassung an Europarecht und zu mehr Planungs- und Rechtssicherheit in den Unternehmen. In der Mandanten-Info wird dargestellt, wer anspruchsberechtigt ist, welche Projekte gefördert werden und wie die Förderungshöhe ermittelt wird. Zudem wird auf das zweistufige Verfahren eingegangen. Dieses besteht aus einem Vorverfahren, das ein Bescheinigungsverfahren darstellt, und dem Hauptverfahren zur Festsetzung der Forschungszulage. Außerdem wird auf die Anrechnung im Einkommens- bzw. Körperschaftsteuerbescheid eingegangen.
Dienstag, 04.08.2020

Statusfeststellungsverfahren

Sind mitarbeitende Gesellschafter sozialversicherungspflichtig? Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, berührt sie doch vier unterschiedliche Rechtsgebiete. Steuerrechtlich ist der GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer immer Arbeitnehmer. Aber nach deutschem Arbeitsrecht ist der GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer praktisch nie Arbeitnehmer. Sozialversicherungsrechtlich spielt die genaue Ausgestaltung des Gesellschaftsvertrags und damit das Gesellschaftsrecht eine entscheidende Rolle. Bereits in der Lohn- und Gehaltsabrechnung in der GmbH muss entschieden werden, ob eine Sozialversicherungspflicht besteht oder nicht, denn bei unzutreffenden Angaben kann es zu hohen Nachzahlungen kommen. Die Mandanten-Info erläutert, wie die Entscheidung über den sozialversicherungsrechtlichen Status als Gesellschafter-Geschäftsführer mittels des Feststellungsverfahrens abgesichert werden kann.
Dienstag, 04.08.2020

Grenzgänger Deutschland Schweiz

In Deutschland zu wohnen und in der Schweiz zu arbeiten ist eine interessante Option - in der Regel treffen dann hohe Gehälter auf niedrige Lebenshaltungskosten. Dies nutzen bereits rund 60.000 Grenzgänger. Die meisten von ihnen kommen aus Landkreisen, die direkt an die Schweiz angrenzen. Wer sich für eine Arbeit in der Schweiz interessiert, sollte sich mit den steuerlichen Folgen auseinandersetzen. In dieser Konstellation gilt das deutsch-schweizerische Doppelbesteuerungsabkommen, das für Laien nur schwer verständlich ist. Die Mandanten-Info unterstützt Sie dabei, die Besteuerung des erzielten Arbeitslohns in der Schweiz zu verstehen.
Freitag, 24.07.2020

Konjunkturpaket 2020: Die wichtigsten Neuerungen für KMU, Selbstständige und Verbraucher

Das Konjunkturpaket 2020 der Bundesregierung zur Linderung der Auswirkungen der Corona-Krise umfasst viele Maßnahmen: ob Mehrwertsteuersenkung, degressive Abschreibung, steuerlicher Verlustrücktrag, Prämie für Ausbildungsverträge, Investitionsabzugsbetrag, Option zu KStG, Kinderbonus oder Entlastung für Alleinerziehende - viele davon werden Fragen aufwerfen. Gerade für kleinere und mittlere Unternehmer ist bei der Fülle an Vergünstigungen nicht leicht zu durchschauen, welche der Erleichterungen für sie in Betracht kommen und welche Auswirkungen sie haben werden. Mit der Mandanten-Info verschaffen Sie sich einen soliden Überblick und erhalten vorab Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Freitag, 24.07.2020

Konjunkturpaket 2020: Überbrückungshilfen

Mit dem Konjunkturpaket 2020 soll kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Soloselbstständigen und Freiberuflern eine Überbrückungshilfe gewährt und ein Teil der Fixkosten erstattet werden. Voraussetzung für diese Förderung ist das Mitwirken eines Steuerberaters oder Wirtschaftsprüfers: Um den Antrag stellen zu können, müssen sowohl die Umsätze im Zeitraum April und Mai 2020 sowie die entsprechenden Schätzungen für Juni bis August 2020 angegeben werden. Sollen Fixkosten geltend gemacht werden, müssen die diesbezüglichen Verträge vor dem 01.03.2020 abgeschlossen worden sein. Um die Anträge nach Verabschiedung der Regelung effizient und korrekt zu begleiten, ist es sinnvoll, dass dafür gesorgt wird, dass alle Buchhaltungsunterlagen vollständig und die Umsatzschätzungen sowie die Unterlagen für die relevanten Fixkosten vorbereitet sind. Die Mandanten-Info zeigt Regelungen und bestmögliche Vorbereitung der Antragstellung auf und hilft bereits im Vorfeld bei der eigenen Einschätzung der Fördermöglichkeiten.
Dienstag, 21.07.2020

Gesetzlicher Manipulationsschutz für Kassensysteme

Ab dem 01.01.2020 sind grundsätzlich alle elektronischen Aufzeichnungssysteme und die digitalen Aufzeichnungen durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE) zu schützen. Am 25.09.2019 wurde eine Übergangsfrist bis 30.09.2020 beschlossen. Am 06.11.2019 wurde ein entsprechendes BMF-Schreiben dazu veröffentlicht (Nichtbeanstandungsregelung). Die Sicherheitseinrichtung muss aus einem Sicherheitsmodul, einem Speichermedium und aus einer einheitlichen digitalen Schnittstelle bestehen. Ob mit der Neuregelung die Anschaffung eines neuen Kassensystems verbunden ist, ist eine Frage, die bei vielen Unternehmern Unsicherheit hervorruft. Grundsätzlich werden sich zahlreiche Systeme mit der TSE aufrüsten lassen. Soweit das bei bestimmten Registrierkassen nicht möglich ist, unterliegen sie gegebenenfalls einer Schonfrist bis zum 31.12.2022. Mittlerweile gibt es Kassensysteme, die den ab 01.01.2020 geltenden Sicherheitsstandards entsprechen. Die Mandanten-Info informiert Sie über die Zertifizierungspflicht und die daraus resultierenden Konsequenzen.
Dienstag, 21.07.2020

Ordnungsgemäße Kassenführung

In allen Branchen, in denen in größerem Umfang Bargeschäfte getätigt werden, kommt der Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung besondere Bedeutung zu. Zur Vermeidung nachteiliger Rechtsfolgen ist es unerlässlich, die sich stetig verschärfenden Anforderungen der Finanzverwaltung zu kennen und rechtssicher anwenden zu können, um Probleme bei Betriebsprüfungen oder Nachschauen zu vermeiden. So sind bereits zum 01.01.2017 die Anforderungen an Registrierkassen, Waagen, Taxameter oder Wegstreckenzähler erheblich verschärft worden. In einem weiteren Schritt bekamen die Prüfungsdienste der Finanzverwaltung zum 01.01.2018 das Instrument der Kassen-Nachschau an die Hand, um Bücher und Aufzeichnungen zeitnäher und unangekündigt prüfen zu können. Hinzu kommt ab 2020 die Notwendigkeit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung, deren Anforderungen am 17.06.2019 in einem umfangreichen Anwendungserlass zu § 146a AO niedergelegt wurden. Am 06.11.2019 wurde ein BMF-Schreiben dazu veröffentlicht. Des Weiteren hat das Bundesfinanzministerium am 28.11.2019 das BMF-Schreiben zu den GoBD veröffentlicht. Die Mandanten-Info hält Sie über die stetige Aktivität des Gesetzgebers beim Thema „Kassenführung“ auf dem aktuellen Stand.
Freitag, 17.07.2020

Liquiditätsvorteile durch Abschreibungen

Liquidität war schon immer wichtig, aber in der aktuellen Situation ist sie unabdingbar. Das Konjunkturpaket 2020 sieht effektive Maßnahmen für Unternehmen vor, wie z. B. die Verbesserung der Abschreibungsmöglichkeiten. Die neue degressive Abschreibung soll für bewegliche Wirtschaftsgüter gelten, die in den Jahren 2020 und 2021 angeschafft werden. Investitionsentscheidungen sollten daher an den neuen Abschreibungsregelungen ausgerichtet werden. Ebenfalls wiederbelebt werden soll der Vorschlag, Investitionen in die Digitalisierung durch schnellere Abschreibungen zu fördern. Der erste Anlauf scheiterte an den Begrifflichkeiten - etwas, was durchaus wieder passieren könnte, da das Konjunkturpaket die konkrete Ausgestaltung offengelassen hat. Die Mandanten-Info verschafft Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Änderungen, zeigt die Alternativen bei der Abschreibung beweglicher Wirtschaftsgüter auf, weist aber auch auf Gefahren und (noch) Ungeklärtes hin.
Dienstag, 07.07.2020

Neue Abgabefristen für Steuererklärungen (Merkblatt)

*Neue Fristen - neue „Strafen“? Automatischer Verspätungszuschlag droht – kann aber vermieden werden!* Durch das Steuerrechtsmodernisierungsgesetz verlängern sich ab dem Zeitraum 2018 die Abgabefristen für die Steuererklärung in der Einkommensteuer und die Jahressteuererklärung in der Umsatzsteuer. Wer die Hilfe eines Steuerberaters in Anspruch nimmt, hätte die Steuererklärungen für 2018 bis Ende Februar 2020 beim Finanzamt einreichen müssen. Da 2020 ein Schaltjahr ist und der 29. Februar auf einen Samstag fällt, war der darauffolgende Montag, also der 02.03.2020 der letzte Tag für die Abgabe. Aber Entwarnung: Wegen der Corona-Krise waren Fristverlängerungsanträge für die Steuererklärung möglich - auch rückwirkend. Das Merkblatt informiert über die geltenden Regelungen.
Montag, 06.07.2020

A1-Bescheinigung für Entsendungen ins europäische Ausland

Aktuell werden Arbeitnehmer im EU-Ausland verstärkt dahingehend überprüft, ob entsprechende A1-Bescheinigungen vorgelegt werden können. Gerade bei kurzfristigen Dienstreisen wird dies häufig vergessen. Wenig bekannt ist auch, dass selbst die Teilnahme an einem kurzen Meeting im benachbarten Ausland das Mitführen der A1-Bescheinigung erfordert. Die Mandanten-Info informiert Sie darüber, in welchen Fällen eine A1-Bescheinigung benötigt wird.
Freitag, 03.07.2020

Online-Bezahlsysteme für kleinere und mittlere Unternehmen

Online-Geschäfte erfahren derzeit einen rasanten Aufschwung. Damit einhergehend ist eine Vielzahl an Zahlungssystemen entstanden. Mit der beigefügten Broschüre erhalten Sie Unterstützung, die für Sie optimalen Zahlungssysteme zu finden und einzurichten. Einsteiger in Online-Geschäftsmodelle finden hier grundlegende Informationen zu Online-Bezahlsystemen und Tipps, worauf bei der Auswahl zu achten ist. Wer bereits Online-Geschäfte abwickelt, ist gut beraten, regelmäßig zu prüfen, ob weitere, neue Zahlungsmöglichkeiten angeboten werden sollten. Die in der Mandanten-Info enthaltene Übersicht erleichtert dies.
Donnerstag, 02.07.2020

Konjunkturpaket 2020: Mehrwertsteuersenkung

Mit dem zweiten Corona-Steuerhilfegesetz zur Stärkung der Wirtschaft nach der Corona-Krise wurde die Senkung des Umsatzsteuersatzes auf den Weg gebracht. Die Absenkung des Umsatzsteuer-Regelsatzes von 19 % auf 16 % und des ermäßigten Umsatzsteuersatzes von derzeit 7 % auf 5 % wird befristet für sechs Monate in der Zeit vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 gelten. Betroffen sind alle Lieferungen und Leistungen, die in diesem Zeitraum erbracht werden. Schwierigkeiten können sich bei Angeboten, Gutscheinen und Dauerverträgen ergeben. Diese müssen geprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Auch bei Anzahlungen muss die Steuersatzsenkung berücksichtigt und die Umsatzsteuer korrigiert werden. Die Mandanten-Info informiert und unterstützt Sie dabei, die wichtigsten Fragen zu klären.
Donnerstag, 02.07.2020

Rechtssichere Erklärungen im Mietverhältnis: Mieterhöhung

Verträge können eigentlich nicht einseitig geändert werden - im Wohnraummietrecht gibt es aber eine Besonderheit. Eine Mieterhöhungserklärung ist unter genau definierten Voraussetzungen möglich. Mieterhöhungserklärungen unterliegen jedoch sehr hohen formellen und materiellen Anforderungen. Kompliziert wird die Sache zusätzlich durch weitere Regeln wie der Mietpreisbremse oder etwa dem in Berlin geltenden Mietendeckel. Bei der Geschäftsraummiete ist dagegen ohne Vereinbarung im Vertrag keine Mieterhöhung möglich. Die Mandanten-Info informiert und unterstützt Sie dabei, unter welchen Voraussetzungen eine Mieterhöhungserklärung möglich ist.
Freitag, 26.06.2020

Geschenke - Betriebsausgabenabzug sichern - Übersicht (Merkblatt)

Zum Merkblatt "Geschenke - Betriebsausgabenabzug sichern" finden Sie hier grafische Übersichten zum Thema "Geschenke/Zuwendungen an Geschäftspartner".
Dienstag, 23.06.2020

Saisonarbeitnehmer - Besonderheiten kennen (Merkblatt)

Saisonarbeit ist - wie der Name bereits sagt - Arbeit, die auf eine Saison beschränkt ist. Für Saisonarbeiter gelten grundsätzlich die sozialversicherungsrechtlichen Regeln, wie sie auch für alle anderen Arbeitnehmer gelten. Aber in welchen Branchen werden Saisonarbeiter eingesetzt? Was ist dabei zu beachten? Das Merkblatt zeigt die Besonderheiten auf.
Dienstag, 16.06.2020

Umsatzsteuerliche Behandlung von Speisen und Getränken (Merkblatt)

Es gibt sehr viele Unternehmen, die hart von der COVID-19-Pandemie betroffen sind. Zu den zweifelsfrei mit am härtesten Betroffenen zählen Unternehmer aus der Gastronomie und Hotellerie, zumal sich deren Möglichkeiten, verlorene Umsätze zu kompensieren, in Grenzen halten. Deswegen sollen diese Betriebe steuerlich entlastet werden. Das „Gesetz zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise (Corona-Steuerhilfegesetz)" senkt die bisher geltende 19 %-ige Umsatzsteuer für Speisen „vor Ort" - nicht aber die für Getränke! - auf den ermäßigten 7 %-igen Steuersatz, wie er auch aktuell schon für „Take-away", Imbiss-Stände, Food-Trucks … gilt. Diese Steuersenkung ist befristet vom 01.07.2020 bis einschließlich zum 30.06.2021. Für diese Zeit hat die Frage „Zum Hieressen oder Mitnehmen?“ ihr steuerliches Gewicht verloren. Ebenfalls „Corona-bedingt“ werden im Rahmen eines Konjunkturpaketes die Umsatzsteuersätze für die Zeit vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 gesenkt. Der reguläre Steuersatz sinkt dabei von 19 % auf 16 %, der reduzierte Steuersatz von 7 % auf 5 %. Die ab dem 01.07.2020 geltende Steuersenkung darf allerdings nicht als „Garantie" missverstanden werden, dass die Gastronomie wieder einschränkungslos ab diesem Termin öffnen darf. Das Merkblatt erläutert im Detail, worauf zu achten ist.
Montag, 15.06.2020

Häusliches Arbeitszimmer 2020

Lange Zeit sah es aus, als hätten strikte Regelungen das Büro in den eigenen vier Wänden in die steuerliche Bedeutungslosigkeit geschickt. Durch die Corona-Krise sind plötzlich viele Arbeitnehmer vermehrt vom Homeoffice aus tätig. Viele fragen sich, welche Kosten für das Homeoffice während dieser Zeit abgesetzt werden können. Die Broschüre gibt Ihnen Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema „Häusliches Arbeiten“ und informiert praxisgerecht. Zahlreiche Übersichten und Beispiele geben das Thema leicht verständlich wieder.
Donnerstag, 28.05.2020

Corona-Nothilfe für GEMA-Mitglieder (Merkblatt)

Die Corona-Pandemie hinterlässt ihre Spuren mittlerweile in allen Bereichen unseres persönlichen Lebens, so auch in der Musik- und Kulturbranche. Die Absage von Konzerten und Tourneen sowie die Schließung kultureller Einrichtungen sind für eine Vielzahl der Musikschaffenden existenzgefährdend. Um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise bestmöglich abzufedern, hat die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) ein zweistufiges Nothilfe-Programm von bis zu 40 Millionen Euro für ihre Mitglieder ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Hilfepakets können Komponisten, Textdichter und Musikverleger bei der GEMA finanzielle Unterstützung beantragen. Das Nothilfe-Programm der Gema stützt sich auf zwei Säulen: * Schutzschirm LIVE: Vorauszahlung auf künftige Ausschüttungen in den Live- und Wiedergabesparten. * Corona-Hilfsfonds: Einmalige Übergangshilfe für existenziell gefährdete GEMA-Mitglieder. Das Merkblatt gibt einen Überblick.
Montag, 25.05.2020

Ehrenamtliche Tätigkeit

Durch das Jahressteuergesetz 2019 baut der Gesetzgeber bürokratische Hürden ab. Dadurch schafft er Anreize für ehrenamtlich Tätige bzw. Erleichterungen für gemeinnützige Vereine. Die Neuerungen können Vereinen dabei helfen, Nachwuchsprobleme im Bereich der ehrenamtlichen Mitarbeit zu reduzieren. Die Broschüre zeigt im Überblick die wichtigsten Änderungen im Gemeinnützigkeitsrecht auf. Dazu zählen u. a. die Erhöhung der Übungsleiterpauschale sowie ertragsteuerliche Entlastungen für ehrenamtlich Tätige. Gestaltungsbeispiele runden die Ausgabe ab.
Montag, 25.05.2020

Bußgeldkatalog (Merkblatt)

Nachdem es zu viel mehr Unfällen, vor allem bei den Fahrradfahrern, kam, wurde die Straßenverkehrsordnung angepasst, um die schwächeren Verkehrsteilnehmer besser zu schützen. Mit der StVO-Novelle gehen erhöhte Geldbußen einher - insbesondere für das verbotswidrige Parken auf Geh- und Radwegen sowie das nunmehr unerlaubte Halten auf Schutzstreifen und das Parken und Halten in zweiter Reihe. Die Novelle wurde am 27. April 2020 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und trat am 28. April 2020 in Kraft. Das Merkblatt zeigt eine Auswahl häufiger Verstöße und deren Folgen aus dem Bußgeldkatalog (z. B. Geschwindigkeitsüberschreitung) übersichtlich in Tabellenform auf.
Montag, 11.05.2020

Grundsteuerreform

Das Bundesverfassungsgericht hatte die geltende Berechnung der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt. Die daraufhin beschlossene Grundsteuerreform ist ab dem 01.01.2022 relevant und bewirkt ab dem 01.01.2025 eine Neubemessung der Grundsteuer. Das Grundsteuerreformgesetz (GrStRefG) stellt bzgl. der Bewertung der Immobilien auf ein wertorientiertes Verfahren ab. Für Wohngrundstücke bildet ein vereinfachtes Ertragswertverfahren, bei den übrigen Grundstücken ein Sachwertverfahren die Grundlage für die Ermittlung des Grundsteuerwerts. Hierfür werden im Wesentlichen statistische Größen bzw. öffentlich zugängliche, pauschalierte Eingangsparameter verwendet, sodass eine Wertermittlung weitgehend automatisiert möglich ist. Die einzelnen Bundesländer können jedoch davon abweichende Regelungen zur Ermittlung des Grundsteuerwerts treffen. Die Broschüre gibt Ihnen einen Überblick über die Reform und erläutert auch die zugrundeliegenden Feststellungsarten.
Dienstag, 05.05.2020

Der digitale Nachlass

Das Thema "digitaler Nachlass" gewinnt zunehmend an Bedeutung. So unterschiedlich die Nutzer in der digitalen Welt unterwegs sind, so divers sind die Sichtweisen darüber, was nach dem Todesfall mit den virtuellen Spuren geschehen soll. Die Broschüre regt dazu an, sich damit auseinanderzusetzen, was mit dem "digitalen Ich" nach dem Versterben geschehen soll. Sie hilft dabei, die Entscheidung bei der Nachlassplanung im Sinne einer maßgeschneiderten Vorsorge zu berücksichtigen.
Mittwoch, 08.04.2020

Corona-Pandemie - Folgen für Miet- und Pachtverhältnisse und Wohnungseigentümergemeinschaften (Merkblatt)

Das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vom 27.03.2020 (BGBl. 2020 I S. 569) enthält auch Regelungen für Mietverhältnisse und Wohnungseigentumsgemeinschaften. Das Merkblatt gibt einen Überblick über die neuen Regelungen.
Dienstag, 31.03.2020

Unterstützung für Unternehmen in der Corona-Krise

Die Corona-Krise führt zu starken Umsatzeinbrüchen in vielen Branchen. Wenn Sie wegen der Corona-Krise in eine finanzielle Schieflage geraten, kommen Hilfen aus dem staatlichen Maßnahmen-Paket für Sie in Betracht, diese müssen jedoch von Ihnen aktiv eingefordert werden. Um schnell an die benötigten Hilfen zu kommen, ist es sinnvoll, das Gespräch mit uns und den Banken gut vorzubereiten. Dies gelingt besser, wenn Sie gezielt ansprechen können, welche Unterstützung für Sie in Betracht kommt. Die Broschüre informiert Sie, welche Maßnahmen konkret eingeleitet werden können. Die häufigsten Fragen werden so beantwortet. Schwerpunkte sind die Möglichkeiten von Steuerstundungen und die Beantragung von Kurzarbeit für Ihre Branche.
Freitag, 27.03.2020

Bankgespräche in der Corona-Krise richtig vorbereiten

Die Corona-Krise stürzt viele Unternehmen in Liquiditätsengpässe. So kommen mehr Unternehmen als je zuvor in die Situation, bei unguter Geschäftsentwicklung Kredite beantragen zu müssen. Auch wenn im Rahmen zahlreicher Unterstützungsangebote die Vergabe von Krediten großzügiger gewährt werden soll, muss ein Bankgespräch sorgfältig vorbereitet werden. Denn es gilt weiterhin, dass das Unternehmen kreditwürdig sein muss. Zudem muss ein Nachweis erbracht werden, dass die Finanzschwierigkeiten auf die Corona-Krise zurückzuführen sind. Mit der Broschüre erhalten Sie Anregungen, wie eine erfolgreiche Strategie für ein Kreditgespräch gefunden werden kann.
Dienstag, 24.03.2020

Fahrtkostenzuschüsse, Jobtickets und Firmenräder

Mit dem Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften wurde zum 01.01.2019 die Steuerfreiheit des Jobtickets eingeführt. Ebenso sind Zuschüsse des Arbeitgebers für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte mit öffentlichen Verkehrsmitteln steuerfrei. Allerdings mindern die steuerfreien Leistungen bei der Einkommensteuererklärung den Werbungskostenabzug, da sie auf die Entfernungspauschale anzurechnen sind. Darüber hinaus wird die Besteuerung von Firmenrädern und dienstlichen E-Bikes geregelt. Das umweltfreundliche Engagement der Nutzer von Fahrrädern und deren Arbeitgebern soll durch eine Steuerbefreiung der Privatnutzung honoriert werden. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über die Voraussetzungen für die Anwendung dieser Steuerbefreiungsvorschriften.
Donnerstag, 19.03.2020

Kurzarbeit - In Krisenzeiten flexibel reagieren

Die Einführung von Kurzarbeit bringt für viele Unternehmen Chancen, aber auch zahlreiche Fragen mit sich. Neben den Voraussetzungen für die Einführung von Kurzarbeit stehen die Gewährung und die verschiedenen Formen von Kurzarbeitergeld im Fokus. Die Berechnung des Kurzarbeitergeldes wird transparent dargestellt. Praxishinweise und Beispiele veranschaulichen die Thematik und machen auf mögliche Fehlerquellen aufmerksam. Die Mandanten-Info geht auf die wichtigsten Hürden in der Praxis ein und zeigt zentrale Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf.
Dienstag, 17.03.2020

Lohnsteuerliche Behandlung von Leasing-(Elektro-)Fahrrädern (Merkblatt)

In der jüngeren Vergangenheit haben Leasingverhältnisse von Dienst-(Elektro-)Fahrrädern, die in der Regel als Gehaltsumwandlungsmodell konzipiert sind, zugenommen. Darf sich ein Arbeitnehmer mit einem Dienstrad auch privat fortbewegen, muss dies auf seiner Entgeltabrechnung als geldwerter Vorteil erscheinen, da dieser zum steuerpflichtigen Arbeitslohn gehört. Der geldwerte Vorteil des Dienstrads ist - analog zum Dienstwagen - nach der 1-%-Regelung abzurechnen. Die Klärung der Frage, ob und wie der Kauf des (Elektro-)Fahrrads oder E-Bikes durch den Arbeitnehmer am Ende der Leasinglaufzeit lohnsteuerlich zu bewerten ist, ist dabei von besonderer Bedeutung. Das Merkblatt gibt hierzu wertvolle Hinweise.
Freitag, 13.03.2020

Coronavirus und seine möglichen Folgen (Merkblatt)

Bereiten Sie sich als Arbeitgeber auf mögliche Situationen vor, die auf Grund der Corona-Krise in Ihrem Unternehmen auftreten können.
Dienstag, 10.03.2020

Aktuelle Änderungen im Umsatzsteuergesetz

Im Umsatzsteuerrecht sind seit dem 01.01.2020 zahlreiche gesetzliche Änderungen zu beachten. Durch das Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften wurden die sog. Quick Fixes umgesetzt und der ermäßigte Steuersatz für E-Books und E-Paper sowie für Frauenhygieneartikel eingeführt. Mit dem Dritten Bürokratieentlastungsgesetz wurden Änderungen bei der Kleinunternehmerbesteuerung sowie bei den Abgabepflichten für die Voranmeldung von Neugründern umgesetzt. Die Mandanten-Info informiert Sie über die wichtigsten gesetzlichen Neuerungen für 2020.
Dienstag, 03.03.2020

Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)

Die DS-GVO verfolgt das Ziel einer EU-weiten Harmonisierung der Zusammenarbeit bei der Verarbeitung personenbezogener Daten. Durch stärkere und präzisere Rechte für betroffene Personen und verschärfte Verpflichtungen für Verarbeiter von Daten soll ein EU-weiter wirksamer Schutz personenbezogener Daten möglich werden. Mit der Mandanten-Info erhalten Sie einen Überblick sowie Informationen zur DS-GVO, die ab dem 25.05.2018 anzuwenden ist.
Donnerstag, 27.02.2020

Kassen-Nachschau

Nach § 146b Abgabenordnung (AO) kann die Finanzbehörde zur Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Aufzeichnungen und Buchungen von Kasseneinnahmen und Kassenausgaben ab 01.01.2018 ohne vorherige Ankündigung, während der üblichen Geschäfts- und Arbeitszeiten, Geschäftsgrundstücke oder Geschäftsräume von Steuerpflichtigen betreten, um für die Besteuerung erhebliche Sachverhalte festzustellen (Kassen-Nachschau). Die Kassen-Nachschau umfasst die Prüfung elektronischer Aufzeichnungen und Papier-Aufzeichnungen (Offene Ladenkasse). Auch Testkäufe und Beobachtungen vor Ort sind zulässig, ohne dass sich der Prüfer zu erkennen geben oder ausweisen müsste. Auch die sofortige Überleitung in eine Außenprüfung ist möglich. Die Mandanten-Info bereitet Sie auf die Kassen-Nachschau vor, um das Schätzungsrisiko zu minimieren.
Donnerstag, 27.02.2020

Steuerliche Förderung von Klimaschutzmaßnahmen

Der Ausstoß von CO2 soll reduziert werden. Vor allem ältere Gebäude verursachen einen hohen CO2-Ausstoß und gelten als Klimakiller. Ein wesentlicher Inhalt des Gesetzes ist daher die steuerliche Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden, die ab 2020 gelten soll. Dazu gehören unter anderem die weiteren steuerlich interessanten Inhalte des neuen Gesetzes: * Pendler werden mit einer Erhöhung der Entfernungspauschale und der Einführung einer Mobilitätsprämie entlastet. * Bahnfahren wird attraktiver, da der Umsatzsteuersatz für Fahrkarten im Fernverkehr von 19 auf 7 Prozent gesenkt und somit mehr als halbiert wird. Die Mandanten-Info informiert Sie, wie genau und in welchem Umfang die Investitionen gefördert werden und gibt Ihnen weitere Detailinformationen zu den wesentlichen Fördermaßnahmen.
Mittwoch, 12.02.2020

Umsatzsteuerlicher Kleinunternehmer

Im rechtlichen und steuerlichen Sinn sollte immer nachgefragt werden, von welchem „Kleinunternehmer“ die Rede ist. Wer das versäumt, kann leicht in eine Falle tappen. Handelsrechtlich gibt es im Sinne des HGB einerseits die kleinen und kleinsten Unternehmer, andererseits die umsatzsteuerlichen Kleinunternehmer. Dabei geht es um mehr als nur Umsatz- und Vorsteuer. Wichtig sind auch der Zeitpunkt, zu dem Steuern bezahlt werden müssen, die Preisgestaltung und die Marktstellung. Und es geht auch darum, zu bemerken, dass man Kleinunternehmer (geworden) ist. Durch das Bürokratieentlastungsgesetz III wird die Grenze für die umsatzsteuerliche Kleinunternehmerregelung ab 01.01.2020 von 17.500 Euro auf 22.000 Euro und die umsatzsteuerliche Istbesteuerungsgrenze von 500.000 Euro auf 600.000 Euro angehoben. Die Mandanten-Info informiert Sie über die Neuerungen und die Voraussetzungen für die umsatzsteuerliche Kleinunternehmerschaft sowie die Bedingungen, zu denen er optieren kann.
Freitag, 07.02.2020

Reisekosten ab 2020 (Merkblatt)

Bei der Abrechnung von Reisekosten für das Jahr 2020 müssen Sie neben zahlreichen Vorschriften im Steuer- und Sozialversicherungsrecht auch die BMF-Schreiben beachten. Einen Überblick liefert hierfür das neue Merkblatt, das das Reisekostenrecht für 2020 übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammenfasst.
Donnerstag, 06.02.2020

Aktuelles zur Reisekostenabrechnung 2020

Bei der Abrechnung von Geschäftsreisen im In- und Ausland ergeben sich für das Jahr 2020 insbesondere durch Rechtsprechung und Gesetzgebung Änderungen. Die Broschüre fasst diese Änderungen im Reisekostenrecht für 2020 übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammen. Neben den Grundlagen werden auch wichtige Einzelfragen der betrieblichen Praxis anschaulich erläutert. Sie erfahren alles zu den Begriffen der ersten Tätigkeitsstätte, Fahrtkosten und Kilometerpauschalen, Verpflegungsmehraufwand bei Inlandsreisen und Auslandstagegeldern. Darüber hinaus werden die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Mahlzeiten und Übernachtungskosten behandelt.
Montag, 03.02.2020

Innergemeinschaftliche Lieferungen

Unternehmer, die Waren in andere EU-Länder liefern, müssen beleg- und buchmäßig nachweisen, dass die Voraussetzungen für die Steuerbefreiung für innergemeinschaftliche Lieferungen vorliegen. Seit 2014 gibt es eine einfache und rechtssichere Nachweisführung. Durch das Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 12.12.2019 wurde als neuer Nachweis eine Gelangensvermutung in Beförderungs- und Versendungsfällen mit Wirkung zum 01.01.2020 eingefügt. Die Mandanten-Info erörtert die wichtigsten Punkte der Nachweisregelungen unter Berücksichtigung des Jahressteuergesetzes 2019. Sie unterstützt Sie bei der Inanspruchnahme der Steuerbefreiungen innergemeinschaftlicher Lieferungen.
Dienstag, 14.01.2020

Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2020

Zum Jahreswechsel sind regelmäßig zahlreiche lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Neuerungen zu beachten. Um einen schnellen Überblick über die ab dem 01.01.2020 für das Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht zu beachtenden Werte zu erhalten, informiert Sie die Broschüre über die für das Jahr 2020 maßgeblichen Beitragsbemessungsgrenzen, Sachbezugswerte, Beitragssätze sowie weitere sozialversicherungsrechtliche Rechengrößen und Grenzbeträge. Zahlreiche Tabellen und Hinweise helfen dabei, eine Übersicht zu erhalten.
Donnerstag, 02.01.2020

Übersicht Lohnsteuerwerte 2020 (Merkblatt)

Das Merkblatt zeigt die für das Jahr 2020 geltenden Lohnsteuerwerte in einer tabellarischen Übersicht.
Donnerstag, 21.11.2019

Sozialrechtliche Compliance für Geschäftsführer

Die Zahl der Haftungsfälle im Bereich des Sozialrechts nimmt weiter stark zu. Dies liegt unter anderem an der erweiterten Prüfungskompetenz der Rentenversicherung. Ein weiterer Grund ist die sehr breite und tiefe Materie. Scheinselbständigkeit, Arbeitnehmerüberlassung und Künstlersozialabgabe bilden lediglich einen kleinen Ausschnitt. Dass diese Thematik auch eine strafrechtliche Komponente hat, ist noch immer nicht bei allen Betroffenen angekommen. Die wirtschaftlichen Folgen sind jedoch zum Teil erheblich. Die Mandanten-Info geht unter Beachtung der aktuellen Rechtsprechung auf besonders praxisrelevante Aspekte ein und schafft Sensibilisierung in diesem Bereich.
Dienstag, 12.11.2019

Steuerliche Änderungen 2019/2020

Der Jahreswechsel 2019/2020 rückt immer näher und es ist somit an der Zeit, sich mit der steuerlichen Situation auseinanderzusetzen. Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Freibeträge, Freigrenzen oder andere Steuerermäßigungen nicht verloren gehen. Die neueste BFH-Rechtsprechung ist hierbei ebenso zu berücksichtigen wie die neuen Verwaltungsanweisungen und gesetzlichen Neuregelungen. Um kein Geld zu verlieren, muss jede Investition sinnvoll und zweckmäßig sein. Die Mandanten-Info informiert Sie über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2019/2020.
Montag, 21.10.2019

GmbH-Gesellschafter-Darlehen

Häufig geben Gesellschafter ihrer GmbH ein Darlehen, um die finanzielle Ausstattung des Unternehmens langfristig zu stärken. Der Vorteil solcher Gesellschafterdarlehen ist, dass diese einfach und schnell zu erhalten sind. Auch kommt es in der Praxis häufig vor, dass zur Verbesserung der Liquidität der Gesellschafter auf Forderungen verzichtet. Die Mandanten-Info erläutert, welche Voraussetzungen für die steuerliche Anerkennung von Gesellschafterdarlehen erfüllt sein müssen, welche Folgen ein Forderungsverzicht hat sowie welche Haftungsrisiken mit Kreditnahme und -vergabe für den Gesellschafter verbunden sind.
Donnerstag, 22.08.2019

Verkäufe über Online-Plattformen

Immer mehr Waren, aber auch Dienstleistungen werden über Online-Portale vertrieben. Doch insbesondere Verkäufer, die nur gelegentlich oder in geringem Umfang tätig sind, sind sich nicht darüber bewusst, dass bzw. ab wann sie unternehmerisch tätig sind und somit auch steuerliche Pflichten zu erfüllen haben. In der Regel sind diese Verkäufer Kleinunternehmer und müssen eigentlich keine Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben. Wenn sie jedoch Waren über Online-Portale vertreiben, können sie leicht in eine Falle tappen. Der Plattformbetreiber erbringt an sie auf elektronischem Weg eine sonstige Leistung. Für diese schuldet der Verkäufer als Empfänger der Leistung die Umsatzsteuer gem. § 13b Abs. 1 und 5 UStG. Die Mandanten-Info unterstützt Sie dabei, regelmäßig wiederkehrende Geschäftsvorfälle aus umsatzsteuerlicher Sicht richtig einzuordnen und so Ihre umsatzsteuerlichen Pflichten als Unternehmer zu erfüllen.
Montag, 19.08.2019

Steuerkalender 2020 (Merkblatt)

Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2020 stehen Ihnen und Ihren Mandanten wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2020 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
Montag, 05.08.2019

Immobilien-Vermögen aufbauen mit Steuergestaltungen

Die Broschüre ist gegliedert in einen 10-Punkte-Plan für den Immobilien-Aufbau. Insbesondere die Übertragung eines Familienwohnheims sowie verschiedene Schenkungen als vorweggenommene Erbfolge gewinnen zunehmend an Bedeutung. Betrachtet man die speziellen Gestaltungsmöglichkeiten des Einkommensteuerrechts bei Immobilien, so lassen sich mit Unterstützung des Steuerberaters erhebliche Steuersparpotenziale ausschöpfen. Neben dem Einkommensteuerrecht werden auch spezielle Immobiliensteuern wie die Grunderwerb- und Grundsteuer sowie die Erbschaft- und Schenkungsteuer kurz dargestellt. Die Mandanten-Info sensibilisiert Sie für die Komplexität des Themas und zeigt auf, dass noch zu Lebzeiten Handlungsbedarf besteht.
Donnerstag, 01.08.2019

Unständige Beschäftigungen

Aufwendungen für Personal sind in aller Regel einer der größten und oft auch „unbeweglichsten“ Positionen in der Gewinn- und Verlustrechnung eines Unternehmens. Deshalb ist es verständlich, wenn ein Unternehmer versucht, durch eine agile Beschäftigungspolitik diese Aufwandsposition in seinem Sinn zu beeinflussen. Es ist grundsätzlich zulässig, Personen nicht dauernd (= ständig), also mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag zu beschäftigen, sondern nur „von Fall zu Fall“, also unständig. Das Merkblatt erläutert anhand einiger Beispiele, was unter unständiger Beschäftigung zu verstehen ist und worauf zu achten ist.
Donnerstag, 18.07.2019

Die Beschäftigung von Auszubildenden

Auszubildende werden mittlerweile in Unternehmen jeder Größenordnung und Branche beschäftigt und sind dort kaum wegzudenken. Die Begründung und Durchführung eines Ausbildungsverhältnisses weist in der Praxis immer wieder Stolpersteine auf. Daher ist es wenig verwunderlich, dass in der Praxis noch immer zahlreiche Verstöße existieren, wenn es z. B. um zwingende Mindestinhalte beim Arbeitsvertrag mit einem Auszubildenden geht. Daneben ist nicht erst seit Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes die Bestimmung der Höhe bzw. Angemessenheit der Vergütung nicht immer leicht zu ermitteln. Besonderheiten im Lohnsteuerrecht und bei der Sozialversicherung kommen hinzu. Außerdem stellen sich für Unternehmen immer wieder Haftungsfragen bei den verschiedenen Tätigkeiten, die den Auszubildenden (zum Teil unberechtigt) übertragen werden. Sonderfragen wie Fahrtkosten zu Berufsschulen und Auswirkungen auf das Kindergeld stellen sich ebenso. Die Mandanten-Info unterstützt Sie dabei, einen Überblick über den aktuellen Rechtsstand zu erhalten.
Montag, 08.07.2019

Falle Verpackungsgesetz

Um Bußgelder zu vermeiden, zeigt die Mandanten-Information alle wesentlichen Punkte des seit 01.01.2019 geltenden neuen Verpackungsgesetzes. Betroffen ist jeder Unternehmer, dessen Kunden Endverbraucher sind. Ziel des VerpackG ist die Förderung von Recycling und Vermeidung von Verpackungsabfällen. Das VerpackG sieht eine Reihe von Pflichten für Unternehmer vor, wobei die Nichteinhaltung mit Bußgeldern zwischen 10.000 Euro und 200.000 Euro je Vergehen geahndet werden kann. Auch teure Abmahnungen durch Mitbewerber sind bei einem Verstoß nicht ausgeschlossen. Höchste Zeit also, sich über die neuen Vorschriften zu informieren.
Freitag, 28.06.2019

Websites und Social Media Accounts rechtssicher betreiben

Website, E-Shop oder Social Media Forum: Beim Internet-Auftritt sind viele Rechtsvorschriften zu beachten. Wer im Internet tätig ist, begeht leicht Fehler und Rechtsverstöße. Werden die Rechtsvorschriften verletzt, kann dies gegebenenfalls mit einer Geldbuße belegt werden. Dabei ist zu beachten, dass dies nicht nur für vorsätzliche, sondern auch für fahrlässige Verstöße gilt. Social Media Netzwerke entwickeln sich rasant weiter, deshalb muss der Gesetzgeber einen eindeutigen Rechtsrahmen entwickeln. Nutzer sollten die rechtlichen Grundlagen beim Internetauftritt, bei Meinungsäußerungen in Foren und beim Datenschutz beachten. Die Mandanten-Info gibt Ihnen wichtige Tipps, wie Sie sich rechtssicher im Internet verhalten.
Montag, 24.06.2019

Volljährige Kinder

Kleine Kinder - kleine Sorgen; große Kinder - große Sorgen! Anfangs mag man dies nicht immer glauben, aber die Wirklichkeit holt einen dann doch häufig schnell ein. Vor allem dann, wenn die volljährigen Kinder - was heutzutage fast normal ist - sich noch in der Aus- oder Weiterbildung befinden. Die Frage "Wer bezahlt die Aus- oder Weiterbildung?" hat natürlich unmittelbare Auswirkungen darauf, wer wie mit den Ausgaben Steuern sparen kann. Aber auch Fragen nach der Unterhaltspflicht oder dem Bezug von Kindergeld ist nicht nur minderjährigen Kindern vorbehalten, sondern stellt sich auch bei Volljährigen. In fast allen dieser Bereiche gibt es aufgrund der Vielzahl der praktischen Konstellationen auch ein nahezu unendliches Feld von Schwierigkeiten und Potenzial für Streit mit dem Finanzamt. Die Mandanten-Info hilft Ihnen bei einer ersten Orientierung, welche Steuervorteile Sie kinderbedingt haben können, obwohl Ihr Kind bereits volljährig ist.
Montag, 24.06.2019

Photovoltaik und Blockheizkraftwerk

Die Attraktivität von Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerken steigt vor dem Hintergrund steigender Strompreise und Heizkosten wieder an. Darüber hinaus werden die Anlagen in der Anschaffung immer günstiger, was die mittlerweile niedrigen Einspeisevergütungen kompensiert. Darüber hinaus werden die neuen Photovoltaikanlagen auch zunehmend effizienter. Mit einer eigenen Solaranlage oder einem Blockheizkraftwerk können Sie zum Energieerzeuger und damit steuerlich zum Unternehmer werden. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen Überblick über erforderliche Behördengänge und Fördermöglichkeiten sowie über die einkommen-, umsatz- und gewerbesteuerlichen Konsequenzen.
Dienstag, 28.05.2019

Firmenwagen für Arbeitnehmer

Der Firmenwagen, der auch für Privatfahrten unentgeltlich oder verbilligt genutzt werden darf, ist für viele Arbeitnehmer ein attraktiver Bonus zum Gehalt. Die Privatnutzung ist als geldwerter Vorteil jedoch lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig. Die Mandanten-Info gibt einen Überblick über die wichtigsten Fragen zu den Besonderheiten bei Elektro- und extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugen ab 2019, der Ermittlung des geldwerten Vorteils (Fahrtenbuch oder 1 %-Methode?), der Behandlung von Zuzahlungen des Arbeitnehmers, der Behandlung von Unfallkosten sowie zu Dieselfahrverboten und deren Folgen.
Montag, 27.05.2019

Zollpapiere

Sendungen außerhalb der EU und in Staaten Europas, die nicht zum europäischen Zollgebiet gehören, müssen Zollpapiere beigelegt werden. Zollpapiere sind alle Arten von Dokumenten und Formularen, die bei der Einreise und bei der Einfuhr, Durchfuhr und Ausfuhr in und aus einem oder mehreren Ländern bei der Gestellung benötigt werden oder die zur Nutzung von steuerlichen Vergünstigungen zusätzlich zur Zollabfertigung vorlegt werden müssen. Die Vielzahl an unterschiedlichen Dokumenten ist insbesondere für Einsteiger in das internationale Geschäft oft verwirrend. Die Mandanten-Info bildet Grundlagen ab und gibt Ihnen einen Überblick zu folgenden Fragen: * Was sind Zollpapiere - untergliedert nach Import und Export * Wie sind Zollpapiere aufzubewahren? * Welche abweichenden Fristen gelten im Außenwirtschaftsrecht? * Welche Dokumente werden im Rahmen der Inanspruchnahme von Präferenzen benötigt?
Montag, 13.05.2019

Extras für Ihre Mitarbeiter 2019

Steuerfreie oder pauschal besteuerbare Arbeitgeberleistungen fördern die Motivation Ihrer Mitarbeiter sowie die Bindung an das Unternehmen und verbessern oftmals die Geschäftsergebnisse des Unternehmens erheblich. Durch eine optimale Ausnutzung der bestehenden steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gestaltungsspielräume kann eine Senkung der Lohnnebenkosten und gleichzeitig eine Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit erzielt werden. Die Mandanten-Info informiert Sie über die wichtigsten steuer- und sozialversicherungsfreien Nebenleistungen und die alternativen Möglichkeiten der Entlohnung, die durch zahlreiche Beispiele und Praxishinweise verständlich veranschaulicht werden.
Donnerstag, 21.02.2019

Reisekosten ab 2019, Änderungen bei der Reisekostenabrechnung (Merkblatt)

Bei der Abrechnung von Reisekosten müssen Sie neben zahlreichen Vorschriften im Steuer- und Sozialversicherungsrecht auch die Reisekostenreform aus dem Jahr 2014 und die BMF-Schreiben vom 19.05.2015, 30.07.2015, 14.12.2016 bzw. 28.11.2018 beachten. Dabei hilft Ihnen das Merkblatt.
Montag, 18.02.2019

Neuerungen bei der Abrufarbeit - Gefahrenquelle für Minijobs ab 01.01.2019 (Merkblatt)

Jeder hat es wohl gehört und weiß es. Der gesetzliche Mindestlohn stieg zum 01.01.2019 von bisher 8,84 Euro auf 9,19 Euro je Zeitstunde. Damit sinkt die maximale monatliche Stundenzahl bei Minijobs auf unter 49. Ein Überschreiten der Stundenzahl führt gleichzeitig zum Überschreiten der Geringverdienergrenze. Die eigentliche Gefahr lauert jedoch woanders. Eine Neuerung zum 01.01.2019 betrifft die Thematik Abrufarbeit und kommt aus dem Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG).
Montag, 11.02.2019

Aktuelles zur Reisekostenabrechnung 2019

Bei der Abrechnung von Geschäftsreisen im In- und Ausland ergeben sich für das Jahr 2019 insbesondere durch die Rechtsprechung Änderungen. Auch gibt es neue Sachbezugswerte und einige Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwände bei Auslandsreisen haben sich geändert. Das Reisekostenrecht für 2019 wird übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammengefasst.
Montag, 04.02.2019

Verpackungsgesetz (Merkblatt)

Am 01.01.2019 tritt das neue Verpackungsgesetz (Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die hochwertige Verwertung von Verpackungen - VerpackG) in Kraft und löst die aktuell gültige Verpackungsverordnung (VerpackV) ab. Das Merkblatt zeigt auf, welche Details sich mit dem neuen Gesetz gegenüber der Verordnung ändern.
Montag, 21.01.2019

Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2019

Zum Jahreswechsel sind regelmäßig zahlreiche lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Neuerungen zu beachten. Mit der Mandanten-Info erhalten Sie einen schnellen Überblick über die ab dem 01.01.2019 für das Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht zu beachtenden Werte. Die für das Jahr 2019 maßgeblichen Beitragsbemessungsgrenzen, Sachbezugswerte, Beitragssätze sowie weitere sozialversicherungsrechtliche Rechengrößen und Grenzbeträge werden durch zahlreiche Tabellen und Hinweise übersichtlich dargestellt.
Donnerstag, 17.01.2019

Übersicht Lohnsteuerwerte 2019 (Merkblatt)

Das Merkblatt zeigt die für das Jahr 2019 geltenden Lohnsteuerwerte in einer tabellarischen Übersicht.
Donnerstag, 17.01.2019

Gutscheine

Mit dem Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften wird die umsatzsteuerliche Behandlung von Gutscheinen gesetzlich neu geregelt. Damit wird die sog. Gutschein-Richtlinie (Richtlinie (EU)2016/1065) in nationales Recht umgesetzt. Die neuen Regelungen des § 3 Abs. 13-15 UStG gelten ab 01.01.2019. Die Mandanten-Info stellt die Voraussetzungen für das Vorliegen eines Gutscheines dar und klärt Abgrenzungsfragen zu Preisnachlässen, Rabatten etc. Die Begriffe Einzweck- und Mehrzweck-Gutscheine werden Ihnen anschaulich erläutert, sodass der Zeitpunkt der Steuerentstehung bestimmt und deren korrekte umsatzsteuerliche Behandlung erfolgen kann. Eine Infografik bietet Ihnen Unterstützung, die Thematik auf einen Blick zu erfassen.
Montag, 07.01.2019

Das Vorsteuervergütungsverfahren

Vorsteuerbeträge dürfen von der geschuldeten Umsatzsteuer grundsätzlich abgezogen werden. Dies gilt jedoch grundsätzlich nur für in Deutschland ansässige Unternehmer. Und umgekehrt: Kauft ein deutscher Unternehmer Leistungen (Waren oder Dienstleistungen) im EU-Ausland ein, ist ihm der Abzug der Vorsteuer oftmals nur deshalb versagt, weil er dort nicht als ansässiger Unternehmer registriert ist. Das ist ein Hindernis für die Schaffung eines gemeinsamen europäischen Binnenmarktes. Um diese Barriere zu beseitigen, gibt es das Vorsteuervergütungsverfahren, d. h. deutsche Unternehmer, die im EU-Ausland Waren und Dienstleistungen beziehen und ausländische Unternehmer, die in Deutschland Waren und Dienstleistungen einkaufen können sich grundsätzlich die Vorsteuer vom EU-Staat erstatten lassen. Darüber hinaus ist unter Beachtung weiterer Besonderheiten im Rahmen des Vorsteuervergütungsverfahrens auch die Erstattung von der in Drittstaaten gezahlten Umsatzsteuer möglich. Mithilfe der Mandanten-Information erhalten Sie einen Überblick über das Verfahren, die Antragsvoraussetzungen und die zu beachtenden Besonderheiten.
Freitag, 04.01.2019

Pauschbeträge für Sachentnahmen 2019 (Merkblatt)

Das Merkblatt zeigt die vom BMF bekannt gegebenen für das Jahr 2019 geltenden Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen).
Mittwoch, 21.11.2018

Steuerliche Änderungen 2018/2019

Der Jahreswechsel 2018/2019 rückt immer näher. Es ist somit an der Zeit, sich mit der steuerlichen Situation der Mandanten auseinanderzusetzen. Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Freibeträge, Freigrenzen oder andere Steuerermäßigungen nicht verloren gehen. Zu berücksichtigen sind dabei die neueste BFH-Rechtsprechung, neue Verwaltungsanweisungen und gesetzliche Neuregelungen. Jede Investition muss sinnvoll und zweckmäßig sein, weil man ansonsten Geld verliert. Die Mandanten-Info informiert Sie über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2018/2019.
Montag, 19.11.2018

Arbeitsunfall: richtig reagieren - Nachteile vermeiden

Wenn ein Arbeitsunfall oder ein Wegeunfall passiert, ist Eile angezeigt. Nicht nur die medizinische Versorgung muss erfolgen, auch die Meldepflichten und die weiteren rechtlichen Besonderheiten müssen beachtet werden. Daher ist es wichtig, auf diesen Fall vorbereitet zu sein. Ein Arbeitsunfall liegt nicht nur dann vor, wenn ein Mitarbeiter einen Unfall erleidet, der auf die berufliche Tätigkeit zurückzuführen ist. Auch wenn sich der Unfall auf dem direkten Hin- und Rückweg zur oder von der Arbeitsstätte ereignet hat, auf die Tätigkeit mit Arbeitsmitteln zurückzuführen ist, oder während eines Betriebsfestes passiert ist, kann ein Arbeitsunfall vorliegen. Die Mandanten-Info zeigt auf, wie Sie richtig reagieren, um die Folgen des Unfalls wenigstens in finanzieller Hinsicht gering zu halten.
Freitag, 09.11.2018

Umzugskosten

Wechseln Sie aus beruflichen Gründen den Wohnort, können Sie die Kosten steuerlich geltend machen. Auch, wenn Sie aus gesundheitlichen oder privaten Gründen umziehen, können Sie Ihre Ausgaben unter bestimmten Voraussetzungen in der Einkommensteuererklärung ansetzen. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Abzugsmöglichkeiten und deren Voraussetzungen.
Montag, 01.10.2018

Wohnungseigentumsrecht (WEG) verstehen

Der Immobilienmarkt boomt. In Zeiten niedriger Zinsen und steigender Mieten werden immer mehr Menschen Eigentümer von Wohnungen. Ob die Wohnung selbst genutzt, an Fremde vermietet, dem Kind während des Studium überlassen oder ein Heim für Oma wird - meist wird der frischgebackene Wohnungseigentümer Mitglied einer Eigentümergemeinschaft. Dabei sind häufig die Regeln des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) zu beachten. Denn Eigentümer von Wohnungen können selten alleine über die Verwaltung ihrer Wohnung entscheiden. Sie müssen sich mit den anderen Eigentümern im Haus verständigen. Auch schon vor dem Kauf der Wohnung sollten die Regelungen des WEG bekannt sein. Denn nur wer Begriffe wie Teilungserklärung, Gemeinschaftseigentum oder Sondereigentum versteht, weiß genau, was er eigentlich kauft. Die Mandanten-Info erklärt Ihnen die wichtigsten Regeln des Wohnungseigentums und gibt Antworten auf die häufigsten Fragen.
Donnerstag, 27.09.2018

Verschärfung der Einzelaufzeichnungspflicht

Durch die Änderung des § 146 Abs. 1 AO wurde festgelegt bzw. klargestellt, dass grundsätzlich jeder Geschäftsvorfall einzeln aufzuzeichnen ist. Ob Einzelaufzeichnungen manuell oder digital erstellt werden, ist dem Unternehmer überlassen. Der Gesetzgeber schreibt hier kein starres System vor. Was aufgezeichnet werden muss, ist allerdings geregelt. Der Anwendungserlass des BMF vom 19.06.2018 zu § 146 AO (Einzelaufzeichnungspflicht) konkretisiert/verschärft die Vorgaben für die Umsetzung in der Praxis. Geregelt wurde, wie detailliert Geschäftsvorfälle aufzuzeichnen sind. Des Weiteren kann im Rahmen der Einzelaufzeichnungspflicht unter Berücksichtigung branchenspezifischer Mindestaufzeichnungspflichten und dem Aspekt der Zumutbarkeit unter Umständen auf einzelne Angaben verzichtet werden. Die Mandanten-Info beschreibt u. a., wer von dieser Ausnahmeregelung betroffen ist.
Donnerstag, 06.09.2018

Rückkehrmöglichkeiten in die gesetzliche Krankenversicherung (Merkblatt)

Zum Anfang eines jeden Jahres steigen - wegen der allgemeinen Lohn- und Gehaltsentwicklung praktisch regelmäßig - die Werte in der Sozialversicherung. Für die Kranken- und Pflegeversicherung ist die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) nach § 6 Abs. 6 des Fünften Sozialgesetzbuchs (SGB V) entscheidend. Die Grenzwerte werden jeweils am Ende eines Jahres durch eine Rechtsverordnung für das neue Jahr festgelegt. Das Merkblatt zeigt die Möglichkeiten des Wechsels von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung und umgekehrt auf.
Donnerstag, 09.08.2018

Steuerfalle Liebhaberei

Der Staat muss die Einkommensbesteuerung (auch) nach der persönlichen Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen vornehmen. Die Finanzverwaltung prüft daher ganz besonders, ob geltend gemachte Verluste die Leistungsfähigkeit mindern oder dem Bereich der privaten Lebensführung zuzuordnen sind. Dabei kommt es häufig zum Streit zwischen Fiskus und Steuerzahler, der nicht selten in einem finanzgerichtlichen Verfahren endet. Die Mandanten-Info zeigt Ihnen die wichtigsten Stolperfallen auf und gibt Ihnen die ersten Abgrenzungskriterien an die Hand, wie die durch Rechtsprechung und Verwaltung geforderten Ansprüche von Beginn an umgesetzt werden können, um Verluste steuerlich geltend machen zu können.
Dienstag, 07.08.2018

Steuerkalender 2019 (Merkblatt)

Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2019 stehen Ihnen und Ihren Mandanten wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2019 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
Donnerstag, 05.07.2018

Die Beschäftigung Arbeitsloser als Arbeitnehmer (Merkblatt)

Das Merkblatt erläutert den Begriff "arbeitslos", die Formen des Arbeitslosengeldes sowie Eingliederungszuschüsse bei der Beschäftigung Arbeitsloser und gibt Tipps und Hinweise zu Beschäftigungsmöglichkeiten von Arbeitslosen. Des Weiteren geht es auf die allgemeinen Arbeitgeberpflichten bei der Beschäftigung von Arbeitslosen, die Möglichkeit der geringfügigen kurzfristigen Beschäftigung oder der Beschäftigung als Minijobber ein und weist auf Besonderheiten bei Beziehern von ALG II hin.
Montag, 28.05.2018

Der neue Beschäftigtendatenschutz - Welche Änderungen müssen Arbeitgeber ab dem 25.05.2018 beachten?

Ab dem 25.05.2018 müssen sich sämtliche Arbeitgeber in Deutschland auf Änderungen aufgrund der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) einstellen. Das Zusammenspiel von Unionsrecht und nationaler Gesetzgebung macht das Datenschutzrecht in Zukunft nicht einfacher. Im Hinblick auf die enorm hohen Bußgelder, verdient insbesondere der Umgang mit personenbezogenen Daten im Beschäftigungsverhältnis besondere Aufmerksamkeit. Auf Arbeitgeber kommen vor allem umfangreiche Informationspflichten zu, die schon beim Bewerbungsgespräch beginnen. Neu ist auch, dass der Datenschutz in andere Gesetze eingreift und daher die Auslegung vieler Bestimmungen neu eingeordnet werden muss. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen ersten Überblick über die Neuregelungen und die Anforderungen, die zukünftig jeder Arbeitgeber zu erfüllen hat, auch wenn er nur einen Mitarbeiter beschäftigt.
Montag, 23.04.2018

Besonderheiten der Nettolohnabrechnung (Merkblatt)

Der Grundsatz ist: Der Arbeitgeber schuldet dem Arbeitnehmer den Brutto-Lohn, von dem er dann die Abzüge (Lohnsteuer, Sozialversicherung) richtig im Sinne der gesetzlichen Vorschriften berechnet, einbehält, an die zuständigen Stellen vollständig und pünktlich überweist, um dem Arbeitnehmer dann zum vereinbarten Zeitpunkt den verbliebenen "Rest" seines Entgelts, den Netto-Lohn, auszubezahlen. Eine Ausnahme ist die "Netto-Lohnvereinbarung": Hier vereinbaren Arbeitnehmer und Arbeitgeber, dass der Teil der Abzüge, die "normalerweise" vom Arbeitnehmer getragen werden, also Lohnsteuer und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung, vom Arbeitgeber übernommen werden. Eine Netto-Lohnvereinbarung ist zulässig. Sie muss aber ausdrücklich - und wegen des Nachweises am besten schriftlich - vereinbart werden. Was dabei zu beachten ist, erläutert das Merkblatt "Besonderheiten der Nettolohnabrechnung".
Freitag, 06.04.2018

Sofortmeldung von Mitarbeitern

In zahlreichen Wirtschaftszweigen müssen Arbeitgeber seit dem 01.01.2009 Sofortmeldungen für neue Beschäftigte abgeben. Dabei sind Formalien zu beachten. Nicht korrekte Sofortmeldungen können Konsequenzen für den Unternehmer haben. Grund für die Verpflichtung zur Abgabe von Sofortmeldungen ist die Bekämpfung von Schwarzarbeit. Neue Arbeitnehmer sind in den betroffenen Branchen spätestens zum Zeitpunkt der Arbeitsaufnahme beim Rentenversicherungsträger zu melden. Andernfalls drohen Bußgelder wegen Verstoßes gegen die Meldevorschriften und Strafanzeigen wegen vermuteter Schwarzarbeit. Für die korrekte Sofortmeldung sind die Arbeitgeber verantwortlich. Es ist daher unerlässlich, dass die Unternehmer ihre Verpflichtung genau kennen und die Durchführung überwachen. Die Mandanten-Info informiert Sie, welche Wirtschaftszweige von der Pflicht, Sofortmeldungen zu tätigen, betroffen sind und wie sichergestellt werden kann, dass diese Verpflichtung ordnungsgemäß erfüllt wird.
Mittwoch, 21.03.2018

Finanzierung vom Immobilien

Egal, ob zur Eigennutzung oder zur Vermietung, gleich zu Beginn jeder Immobilienbeschaffung (Bau oder Kauf) stellt sich die gleiche Frage: "Wie bezahle ich das Haus oder die Wohnung?" Die Suche nach einem Geldgeber, der die Finanzierungslücke durch Kredite schließt, ist daher für die allermeisten Bauherren und Käufer unumgänglich. Damit beginnt die Suche nach einer möglichst günstigen und auf die persönlichen Verhältnisse optimal abgestimmten Finanzierung. Wer hier falsche Entscheidungen trifft, zahlt nicht nur unnötigerweise zu viel Geld, sondern riskiert in Extremfällen sogar den späteren Verlust der eigenen Immobilie wegen finanzieller Probleme. Die Mandanten-Info unterstützt Sie bei der Erstellung Ihrer persönlichen Finanzierungsplanung und informiert Sie über die verschiedenen Möglichkeiten der Baufinanzierung sowie über besondere Situationen in der Rückzahlungsphase.
Montag, 05.03.2018

Neues Recht für Bau- und Planungsverträge

Für alle nach dem 01.01.2018 abgeschlossenen Bau- und Planungsverträge gilt es, neue besondere Regelungen zu beachten. Betroffene Auftraggeber und Unternehmer müssen sich zeitnah mit dieser Materie befassen und ihre Verträge und die innerbetrieblichen Prozesse anpassen. Betroffen sind vielfältige Themenbereiche, wie Abschlagszahlungen, die Vergütung geänderter und zusätzlicher Leistungen, die Abnahme von Leistungen, die Kündigung aus wichtigem Grund und weitere äußerst praxisrelevante Themen. Die Mandanten-Info stellt die wichtigsten Änderungen kompakt dar und erläutert, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht.
Montag, 19.02.2018

Die wichtigsten Rechte und Pflichten des GmbH-Geschäftsführers

An den Geschäftsführer einer GmbH werden hohe Anforderungen gestellt: Er leitet die Geschäfte und vertritt die GmbH nach außen, ohne ihn ist sie nicht handlungsfähig. Zwischen eingeräumten Rechten und Gestaltungsmöglichkeiten einerseits und dem permanenten Haftungsrisiko andererseits wird das schnell zur Gratwanderung. Grundsätzlich hat der Geschäftsführer Restriktionen, die sich aus der Satzung ergeben, zu beachten und den Weisungen der Gesellschafterversammlung Folge zu leisten. Unter bestimmten Voraussetzungen muss er sich jedoch deren Weisungen widersetzen und sich auf seine gesetzlichen Rechte berufen. Die Mandanten-Info bietet Ihnen ausführliche Informationen zu den jeweiligen Rechten und Pflichten eines Geschäftsführers. In kompakter und praxisnaher Form erhalten Sie eine zielsichere Orientierung im Zivil-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht, um so die Herausforderung rechtssicher zu meistern.
Freitag, 05.01.2018

Änderungen im Mutterschutzgesetz (Merkblatt)

Die wesentlichen Neuregelungen zum Mutterschutz treten zum 1. Januar 2018 in Kraft. Das neue Mutterschutzgesetz bringt vor allem eine Ausweitung des geschützten Personenkreises. Der mutterschutzrechtliche Arbeitsschutz wird zudem verstärkt. Die wichtigsten Änderungen im Überblick finden Sie im Merkblatt.
Donnerstag, 04.01.2018

Sponsoring

Sponsoring bedeutet Organisation und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln, Dienstleistungen, aber auch Know-How durch die Unternehmen. Dies dient der Förderung von Personen und/oder Organisationen in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Umwelt oder Medien unter bestimmten vertraglichen Gestaltungen, bei denen die Leistung des Sponsors mit der Gegenleistung des Gesponserten korrelieren mit dem Ziel einer Marketing- und Unternehmenskommunikation. Bei richtiger Gestaltung - und dabei geht es in der Mandanten-Info - kommt es zu einer echten "Win-win-Situation" zwischen dem Sponsor und dem Gesponserten.
Montag, 18.12.2017

Pauschbeträge für Sachentnahmen 2018 (Merkblatt)

Das Merkblatt zeigt die vom BMF bekannt gegebenen für das Jahr 2018 geltenden Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen).
Montag, 11.12.2017

Abschreibungen beweglicher Wirtschaftsgüter

Viele Unternehmer verkennen, welch' große Steuerspar- und Finanzierungs-Potenziale in Abschreibungen stecken. Das - hier im Titel irreführende - "Gesetz gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen" hat die Grenze für die geringwertigen Wirtschaftsgüter, die nach dem 31.12.2017 angeschafft werden, von 410 Euro auf 800 Euro fast verdoppelt. Die Alternative für die Sofortabschreibung ist nach wie vor die Bildung eines Sammelpostens. Auch hier wurde die Wertuntergrenze auf 250 Euro erhöht. Richten Sie noch in diesem Jahr Ihre Investitionsentscheidungen an den ab dem 01.01.2018 geltenden Regelungen aus. Die beigefügte Mandanten-Info verschafft Ihnen einen Überblick über die wichtigen Änderungen und zeigt Ihnen die Alternativen bei der Abschreibung beweglicher Wirtschaftsgüter auf.
Donnerstag, 23.11.2017

Das Auskunftsersuchen (Merkblatt)

Die Finanzverwaltung hat gegenüber den Steuerpflichtigen eine Beratungs- und Auskunftspflicht. Die Finanzverwaltung ist nach § 89 Abs. 1 AO gesetzlich verpflichtet, die (Steuer-)Bürger bei der Erfüllung ihrer Steuerpflichten zu unterstützen. Damit ist allerdings - auch wenn man es vermuten könnte - keine grundsätzliche Pflicht für ein Finanzamt verbunden, Auskünfte zu erteilen. Dies muss es nur in den gesetzlich geregelten Auskunftsarten, auf die das Merkblatt näher eingeht.
Mittwoch, 22.11.2017

Steuerliche Änderungen 2017/2018

Der Jahreswechsel 2017/2018 rückt immer näher. Es ist somit an der Zeit, sich mit der steuerlichen Situation der Mandanten auseinanderzusetzen. Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Freibeträge, Freigrenzen oder andere Steuerermäßigungen nicht verloren gehen. Zu berücksichtigen sind dabei die neueste BFH-Rechtsprechung, neue Verwaltungsanweisungen und gesetzliche Neuregelungen. Jede Investition muss sinnvoll und zweckmäßig sein, weil man ansonsten Geld verliert. Die Mandanten-Info informiert Sie über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2017/2018.
Mittwoch, 22.11.2017

Die neue Fondsbesteuerung ab 2018

Für Fondsanleger ändert sich ab 2018 einiges. Die Änderungen betreffen Inhaber deutscher und ausländischer Fonds. So wird künftig eine Vorabpauschale (fiktive Steuer) auf die Wertsteigerungen des Fonds fällig. Weitere Änderungen, wie z. B. Wegfall des Bestandsschutzes für vor 2009 gekaufte Fonds und ob Sparer (Fondsinhaber) künftig weiterhin Angaben in der Steuererklärung machen müssen, werden ebenfalls angesprochen. Neuerungen hinsichtlich der Angaben in der Steuererklärung gibt es auch bei ausländischen thesaurierendes Fonds oder ETFs. Die Mandanten-Info informiert über die Änderungen und zeigt auf, ob für Sparer Handlungsbedarf besteht.
Dienstag, 24.10.2017

Vorsteuerabzug aus Rechnungen

Unternehmer können die Umsatzsteuer, die ihnen in Rechnung gestellt wird, nur dann als Vorsteuer geltend machen, wenn die Rechnungen alle Angaben enthalten, die nach § 14 Abs. 4 UStG erforderlich sind. Für Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro sind die Rechnungsanforderungen geringer. Wichtig ist in jedem Fall, keine Vorsteuer zu verschenken. Die Vorsteuer ist bares Geld für jeden Unternehmer! Jede Eingangsrechnung sollte daher daraufhin geprüft werden, ob sie alle erforderlichen Angaben enthält. Ist die Rechnung fehlerhaft, sollte kurzfristig eine neue Rechnung oder eine Ergänzung der fehlerhaften Rechnung angefordert werden. Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird das. Unterbleibt diese Kontrolle, wird es spätestens der Betriebsprüfer tun. Die Mandanten-Info unterstützt Sie, die Abzugsfähigkeit sicher zu beurteilen und Fehler zu vermeiden! Alle notwendigen Informationen sind enthalten.
Dienstag, 24.10.2017

Wahl der richtigen Lohnsteuerklasse

Das Thema der "richtigen" Steuerklassenwahl ist stets von hoher Relevanz. Aktuell hat die Bundesregierung einer Neuregelung zugestimmt, nach der Arbeitnehmer bei einer Heirat stets in die Steuerklasse IV eingereiht werden sollen. Die Unterscheidung, ob nur ein Ehegatte als Arbeitnehmer tätig ist oder beide, soll entfallen. Daneben gilt es, diverse Sonderkonstellationen korrekt zu beurteilen, damit der Arbeitnehmer die optimale Steuerklasse wählt. So bei Elternzeit, Arbeitslosigkeit oder bei Zahlung von Sterbegeld. Dort ist die Lohnsteuerklasse des Erben relevant und muss angefordert werden. Die Mandanten-Info geht auf die Lohnsteuerklassen für Ehegatten und weitere praxisrelevante Besonderheiten ein. Neben der Wahl wird das Procedere der Änderung der Lohnsteuerklassen für Verheiratete und bei Bezug von Lohnersatzleistungen dargestellt. Sie erhalten alles Wichtige zur optimalen Steuerklassenwahl komprimiert aufbereitet.
Montag, 09.10.2017

Lohnsteuerklassenwahl (Merkblatt)

Das Merkblatt beleuchtet das Thema "Lohnsteuerklassenwahl", das mit dem Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz, dem der Bundesrat am 02.06.2017 zugestimmt hat, einige Änderungen erfahren hat.
Montag, 09.10.2017

Betriebsveranstaltungen

Mit dem Gesetz zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften, wurde die Steuerfreiheit von Zuwendungen an Arbeitnehmer im Rahmen von Betriebsveranstaltungen neu geregelt. Das Merkblatt geht näher auf die im Anwendungsschreiben des Bundesfinanzministeriums veröffentlichten Rechtsgrundsätze ein und erläutert diese anhand von Beispielen.
Freitag, 06.10.2017

Einführung des Transparenzregisters zum 01.10.2017

Mit dem Inkrafttreten des neuen Geldwäschegesetzes (GWG) wird ein Transparenzregister eingeführt. Im Transparenzregister werden Angaben zu den wirtschaftlich Berechtigten bei verdeckten Gesellschaftsstrukturen erfasst. Ziel ist es, diejenigen natürlichen Personen zu erfassen, die wirtschaftlich hinter juristischen Personen, Trusts und bestimmten Treuhandgestaltungen (z. B. Stille Gesellschaften) stehen. Geschäftsführer bzw. sonstige Vertreter aller im Inland eingetragenen juristischen Personen und Personengesellschaften sind verpflichtet, Angaben zur Transparenz der Beteiligtenstruktur zu machen. Die Meldepflicht gilt als erfüllt, wenn die Angaben bereits in einem anderen öffentlichen Register zugänglich sind, sich also beispielsweise im Handelsregister befinden. Die Mandanten-Info informiert Sie über die Neuerungen und klärt, ob Handlungsbedarf besteht.
Donnerstag, 05.10.2017

Der Firmenwagen - Betriebsfahrzeug des Unternehmers

Die Mandanten-Info richtet sich an Firmeninhaber, die ein Fahrzeug für sich selbst sowohl beruflich als auch privat nutzen. Sie ermöglicht es Ihnen, sich gezielt mit den Informationen zu befassen, die gerade benötigt werden. Sie erhalten einen Überblick über die Themen Kauf und Leasing eines Fahrzeuges (Gegenüberstellung der Alternativen) und steuerliche Gestaltungsoptionen bei gemischter betrieblicher als auch privater Nutzung. In Grundzügen stellen wir Ihnen das Vorsteuervergütungsverfahren vor, mit dem Sie möglicherweise auch im Ausland angefallene Pkw-Kosten geltend machen können. Die Anforderungen beim (elektronischen) Fahrtenbuch bzw. der 1 %-Regelung werden ebenso erläutert wie Besonderheiten bei Personengesellschaften.
Dienstag, 22.08.2017

Steuerkalender 2018 (Merkblatt)

Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2018 stehen Ihnen und Ihren Mandanten wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2018 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
Dienstag, 01.08.2017

Neue Ermittlungsmethoden für die zumutbare Eigenbelastung (Merkblatt)

Der BFH hat entschieden, dass Steuerpflichtige außergewöhnliche Belastungen weitergehend als bisher steuerlich abziehen können. Die zumutbare Belastung muss gestaffelt nach den Prozentsätzen der drei gesetzlich vorgegebenen Stufen ermittelt werden. Die Finanzämter haben bisher beim Berechnen des Eigenanteils den jeweils höchsten Prozentsatz angewendet, sobald der Gesamtbetrag der Einkünfte eine der Grenzen in § 33 Abs. 3 EStG überschreitet. Das Merkblatt erläutert die neuen Ermittlungsmethoden anhand von Beispielen.
Donnerstag, 20.07.2017

Das neue Gesetz zur Lohngerechtigkeit in Deutschland

Noch immer verdienen Frauen im Durchschnitt weniger als Männer. Aus diesem Grund hat der Bundestag ein Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit beschlossen. Das Prinzip "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" soll hierdurch gestärkt werden. Wesentlich ist ein individueller Auskunftsanspruch, wonach Arbeitgeber in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten ihren Arbeitnehmern Rechenschaft schulden, ob diese gerecht bezahlt werden. Die eigene Entlohnung kann dann mit der Entlohnung von Kollegen bzw. Kolleginnen mit gleicher Tätigkeit verglichen werden. Daneben gibt es Neuregelungen für Unternehmen ab 500 Beschäftigte bzw. private Arbeitgeber. Laut Bundesregierung profitieren ca. 14 Millionen Arbeitnehmer von dem neuen Gesetz. Die Mandanten-Info stellt das neue Gesetz dar und geht insbesondere auf den Geltungsbereich des Auskunftsanspruchs und dessen Inhalt ein. Der Verfahrensablauf und die Folgen der Auskunft werden abschließend praxisnah erläutert.
Dienstag, 18.07.2017

Die Beschäftigung von Rentnern und Pensionären

Viele Ruheständler sind nach einem langen Arbeitsleben weiterhin auf Einkünfte angewiesen, um ihren Lebensstandard halten zu können. Denn die betriebliche Altersvorsorge deckt nur einen Bruchteil der Lücke ab und privat vorzusorgen, ist nicht jedem möglich gewesen. Bei der Anstellung von Rentnern und auch Pensionären gilt es, arbeits-, sozialversicherungs- und lohnsteuerrechtliche Besonderheiten zu beachten. Die neu eingeführte Flexi-Rente, die aktuell geltenden Hinzuverdienstgrenzen und besondere Beitragszahlungen sind lediglich ein kleiner Ausschnitt hiervon. Die Mandanten-Info stellt die neue Gesetzeslage dar, gibt einen schnellen Einblick in diese spezielle Materie und weist durch zahlreiche Hinweise und Beispiele auf Gefahrenquellen hin.
Mittwoch, 28.06.2017

Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten im Rahmen der Entgeltabrechnung

Im Entgeltbereich ist die Dokumentation von Sachverhalten sehr wichtig für deren korrekte Einordnung. Dies in der Verhandlung mit dem Mitarbeiter bei Zusagen von Themenstellungen, aber auch, wenn zugesagte Sachverhalte geltend gemacht werden sollen und daraus abgeleitete Ansprüche nachgewiesen werden müssen. Darüber hinaus sind die mindestens alle vier Jahre stattfindenden Lohnsteuer- und Sozialversicherungsprüfungen zu beachten. Hier sind vor Jahren abgestimmte Sachverhalte einem Betriebsprüfer zu erklären und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben müssen nachgewiesen werden. Je genauer diese Sachverhalte dokumentiert und festgehalten wurden, umso leichter lassen sich im Rahmen der Prüfung dann Rückfragen beantworten oder im Streit um personelle Ansprüche deren Haltbarkeit geltend machen. Die Mandanten-Info ermöglicht einen schnellen Einstieg in die Thematik der Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten im Rahmen der Entgeltabrechnung.
Donnerstag, 22.06.2017

Mehrfachbeschäftigung in der Sozialversicherung

Die Anzahl der Mehrfachbeschäftigten in Deutschland steigt an. Mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland haben mehrere Jobs und verbringen daher auch rund 45 Stunden pro Woche bei der Arbeit. Bei Mehrfachfachbeschäftigungen denken die meisten Entgeltabrechner an zwei parallel ausgeübte Beschäftigungsverhältnisse, die zur Ermittlung der korrekten Sozialversicherungsbeiträge zusammengerechnet werden müssen. Doch wann ist die Zusammenrechnung überhaupt nötig? Und wie ist mit Mehrfachbeschäftigungen umzugehen, bei denen die eine voll sozialversicherungspflichtig ist und die andere ein Minijob? Die Mandanten-Info beantwortet diese Fragen und viele mehr, z. B. solche des Steuerrechts und der Haftung.
Dienstag, 24.01.2017

Steueroptimal vererben und schenken nach der Erbschaftsteuerreform

Bund und Länder haben ihren Streit um die Reform der Erbschaftsteuer beigelegt. Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat in der Nacht zum 22.09.2016 einen Kompromissvorschlag beschlossen. Der Bundestag hat am 29.09.2016 zugestimmt - ebenso der Bundesrat am 14.10.2016. Das Bundesverfassungsgericht hat am 17.12.2014 (nach 1995 und 2006) zum dritten Mal das ErbStG für verfassungswidrig erklärt und den Gesetzgeber aufgefordert, bis spätestens 30.06.2016 eine Neuregelung zu schaffen. Union und SPD haben sich nach monatelangem Streit am 20.06.2016 auf eine Reform der Erbschaftsteuer geeinigt. Der Bundesrat rief am 08.07.2016 den Vermittlungsausschuss an, um die neuen Regeln für Firmenerben grundlegend überarbeiten zu lassen. Danach werden Firmenerben wie bisher von der Erbschaftsteuer weitgehend befreit, wenn sie das Unternehmen fortführen und Arbeitsplätze erhalten. Allerdings gelten schärfere Vorgaben wie vom Bundesverfassungsgericht Ende 2014 gefordert. Die Vermittler einigten sich bei den bis zuletzt strittigen Kriterien zur Unternehmensbewertung, insbesondere zum Kapitalisierungsfaktor von 13,75 für das vereinfachte Ertragswertverfahren, zum Vorwegabschlag bei Familienunternehmen, zur Optionsverschonung für Verwaltungsvermögen sowie zu den Voraussetzungen für eine Steuerstundung. Außerdem schlägt der Vermittlungsausschuss Maßnahmen zur Missbrauchsbekämpfung vor. So soll es keine Wiedereinführung der sog. Cash-Gesellschaften geben; Freizeit- und Luxusgegenstände wie Oldtimer, Yachten, Kunstwerke sollen grundsätzlich nicht begünstigt werden. Die Empfehlung enthält zudem weitere technische und klarstellende Änderungen an dem ursprünglichen Bundestagsbeschluss, so bei den Altersvorsorge-Deckungsmitteln und Ausnahmen für vermietete oder verpachtete Grundstücke z. B. von Brauereien. Die Mandanten-Info erläutert die Neuregelungen und Gestaltungsmöglichkeiten, die jetzt nach Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens Anwendung finden.

Die Mandanten-Informationen werden Ihnen von der DATEV eG zur Verfügung gestellt.